Veröffentlicht am 18. März 2017
Ausser über die Updates unserer Podcast-Software sprechen wir diesmal über die Updates von Lightroom CC 2015.9 und Lightroom mobile. Um neue Objektive, gebogene Landschaften, neue Perspektiven in der Pferdefotografie und Franks neue Morgenroutine geht es auch.
Shownotes (Links, Bilder und Anmerkungen) zu „Live On Air“

Rüsselmakro
Neue Standards für SD-Karten
- UHS-III (624 MB/s., statt 314 MB/s UHS-II)
- UHS-I ca. 40 MB/s
- fotophonie 034 – Schnell, schnell
Lightroom CC 2015.9 (07.03.2017)
- Weitere Infos zum Update
- und als Bonbon: der Offline Installer für Windows und der Offline Installer für macOS
(= nur 1 mal Download, falls man mehrere Rechner updaten möchte, aber nur eine langsame Internetverbindung hat)
Olympus OM-D Em10 und EM1 nicht mehr neu erhältlich
- beide Kameras nicht mehr im Olympus Shop: https://shop.olympus.eu/DE-de/digitalkameras/om-d-c-103.htm
Gebogene Landschaften mittels Copter-Fotos
Fotograf: Aydın Büyüktaş : https://petapixel.com/2017/03/10/folding-landscape-photos-will-mess-brain/
Mitzieher von Pferden im Fall
- Andrius Burba: Horses from below
Stativ für Olaf
- Feisol CT3441 Rapid*, 36-145 cm (173 cm mit Mittelsäule) 1,2 KG, Carbon, ca. 400,-
Ein Bad im IPA-Jacuzzi
- DogHouse Hotel (Columbia, Ohio, USA)
- BrewDog
- geplant für Q3 2018
- http://newatlas.com/brewdog-doghouse-craft-beer-hotel/48356/?utm_content=buffer4827f&utm_medium=social&utm_source=plus.google.com&utm_campaign=buffer

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Wieder toller und Interessanter Podcast.
so jetzt hab ich auch einen Link zum Rüsselobjektiv: Hmm interessant, aber durch die Länge kann das Ändern des Blickwinkels aufwendig werden. Gerade bei den Beispielen mit den Fischen ist mir das aufgefallen: Tiere sollte man ja nicht nur von oben Fotografieren. Auch wenn das Objektiv mit Wasserdicht beworben wird, könnte es einen Herausforderung werden einen guten Winkel auf Fische zu bekommen. Mit einen Umlenkspiegel vorne wäre es vermutlich noch Interessanter.
Die Erfahrung das die meisten Mitarbeiter der Bahn sehr Hilfsbereit und engagiert sind, hab ich auch schon gemacht. Allerdings können sie ja nichts für Fehler die eher auf der Strategischen ebene Gemacht werden.
Moin Eik.
Vielen Dank für Dein Lob. Deine beiden Aussagen kann ich nur unterstreichen.
Beste Grüße,
Dieter
Hey Hey Ihr Zwei,
das war mal wieder eine schöne Folge, von der auch ein paar andere Gäste in einem stillen Cafe´ etwas hatten :-))
Ich hatte die Folge bei uns in Bremen, in einem Cafe´ in einer Thalia Buchhandlung über Kopfhörer gehört. Dort ist es in aller Regel recht ruhig, fast wie in einer Bücherei, bis zu dem Moment als von den Mitzieher von Pferden im Fall die Rede war.
An den Gesichtern der anderen Gäste konnte ich ablesen, dass mein Lachen offenbar tatsächlich so laut war wie ich unter den Kopfhörern befürchtet hatte.
Aber offenbar hatten auch die anderen ihren Spaß und konnten mit lachen.
Vielen Dank also auch im Namen der anderen Gäste, ohne dass sie wussten worum es ging :-))
Zu dem Thema versaute Preise durch Amateure:
Da erwarte ich keine wirkliche Klärung dieses Themas sondern eher eine angeregte Kontroverse.
Falls euch mal die Themen ausgehen und ihr was für den Blutdruck tun wollt 😉
Ich selbst treffe durch meinen Job immer mal auf beide Parteien. Ich arbeite als Kamera Promoter für Nikon Kameras in Bremen, in einem sehr gut sortierten Saturn Markt mit Profi Händler Status, also auch den großen Kameras bis zur D5 und den teuren Objektiven.
Diese verkaufe ich überwiegend an Enthusiasten die es sich teilweise einfach leisten können oder fleißig drauf hin sparen. Eher selten, aber manchmal doch, kommt auch der eine oder andere Berufsfotograf mal bei uns rein und benötigt irgend etwas das er beim Fachhändler seines Vertrauens gerade nicht bekommen konnte. Da gibt es manche die sind so gut vernetzt und haben Jobs, da würde ein Amateur niemals ran kommen und stellt keine ernste Gefahr dar aber es gibt eben auch solche Fotografen die von Jobs leben in denen die Amateure dann eben doch recht emsig „wildern“ und dem Fotografen der von seiner Arbeit leben muss dann das Leben doch schon ganz schön schwer machen.
Neulich hatte ich eine Sportfotografin als Kundin und ich kam sehr nett mit ihr ins Gespräch. Sie benötigt ja die lichtstarken Teleobjektive die ihren saftigen Preis haben und da ist ihr kürzlich ein Fußballer um die Ohren geflogen und es gab Bruch. Als ich dann hörte was sie pro Bild bekommt glaubte ich mich verhört zu haben. Lächerlich! Wir sprachen dann ein wenig über die Preisentwicklung in den letzten Jahren und die veränderten Arbeitsbedingungen, die Preise des benötigten Equipments und das Risiko eines Diebstahls oder Beschädigung und alles was so dran hängt bis zur Kreditwürdigkeit und Rentenerwartung von Selbständigen und da wurde mir ganz anders.
Stephan Wiesner sprach das Thema in dem Interview an und da dachte ich mir ich greife das einfach mal auf.
Mal sehen ob andere das Thema auch spannend finden und ihr das tatsächlich mal Lust drauf habt.
Wenn dann bin ich gespannt auf unterschiedliche Sichten, wenn nicht dann freue ich mich halt auf die anderen Themen die da so kommen mögen.
Bisher habt ihr mich bestens bei Laune gehalten! Danke dafür 🙂
Liebe Grüße aus Bremen,
Joachim
Danke Joachim, für Deinen ausführlichen Kommentar. Teile davon werden in der nächsten Folge verlesen werden. Bereite Dich schon mal seelisch und moralisch darauf vor. Vielleicht besser zu Hause oder im einsamen Wald hören. 😉
Beste Grüße,
Dieter
Toller Podcast, das live Element hat auch beim Nachhören durchaus seinen Reiz.
Ich folge gerne der Aufforderung Euch meine Meinung zum Thema „machen Hobbyfotografen die Preise für professionelle Fotografen kaputt“ mitzuteilen:
Meiner Meinung nach sind Hobbyfotografen mit ihren Preisen ganz normale Marktteilnehmer, die den Preis zurecht mitbestimmen. Wer diesen Beruf professionell macht, muss einen Mehrwert bieten, der sich nicht alleine aus der Tatsache ableiten kann, dass er gerne damit sein Geld verdienen möchte.
Einem professionellen Fliesenleger wird beispielsweise der Markt nicht durch Hobbyisten streitig gemacht, weil es sich hierbei einfach um eine ganze Menge unangenehme Arbeit handelt, welche freiwillig erst ab einem bestimmten Betrag geleistet wird. Das Erledigen dieser unangenehmen Arbeit für einen akzeptablen Preis ist also das Geschäftsmodell des Fliesenlegers.
Der Arbeitsaufwand ist beim Fotografieren durchaus auch enorm, nur ist er vielen begeisterten Hobbyfotografen eben nicht unangenehm. Von daher kann erbrachte Arbeitsleistung gegen Entgelt für einen Fotografen nicht das Geschäftsmodell sein. Er muss im Ergebnis für den Kunden einen Mehrwert bieten, den der Hobbyfotograf nicht bieten kann. Schafft er das nicht, ist er rein marktwirtschftlich betrachtet auch nicht mehr wert als der Hobbyfotograf.
Moin Jens.
Danke für Dein Feedback zur Live-Sendung und Deine Gedanken zum „heissen“ Thema. Ich fürchte aber, dass es selbst beim etwas unattraktiveren Job des Fliesenlegers zu privaten Geschäften „bar auf Tatze“ kommt, die den kleineren ordentlich abrechnenden Firmen in dem Bereich durchaus das Leben schwerer machen. Einem großen Betrieb, der vielleicht nur große Baustellen betreut, kann es dann schon egaler sein, ob seine Angestellten nach Feierabend noch privat irgendwelche Badezimmer in Einfamilienhäuser hübsch machen. Bei den Fotografen handelt es sich jedoch meist um kleine Teams oder Einzelkämpfer, die um jeden bezahlten Auftrag buhlen. Die René Stauds, denen im Bereich Autofotografie wohl kein Amateur etwas ernsthaft vormacht, sind da eher selten. 😉
Beste Grüße,
Dieter
Moin und Glückwunsch zur gelungenen Live-Sendung!
Ihr grabt immer tolle Sachen aus, z.B. dieses Pferdeding… Hammer!
Mein Lieblingsobjektiv ist das 25mm 1.8 – das stelle ich gern für einen Vergleich mit dem 1.2er zur Verfügung. Da ich in der Hafencity arbeite, finden wir bestimmt eine Möglichkeit der Übergabe an Frank.
Viele Grüße
Claudia
Danke für dein Lob und das Angebot. Wir kommen bei Bedarf sicher gerne darauf zurück. Frank ist zur Zeit ja noch in Rom.
Beste Grüße,
Dieter